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72 Prozent der Unternehmen weltweit sperren Zugriff auf Facebook und Co. Soziale Netzwerke erleben einen Boom, auch in Unternehmen. Doch bei der Nutzung von Facebook & Co. am Arbeitsplatz sind viele Firmen sehr restriktiv. Der Zugriff aus dem Firmennetzwerk auf Soziale Netzwerke wird oftmals gesperrt, um zu verhindern, dass Mitarbeiter dort ihre Arbeitszeit verbringen. Weltweit haben fast drei von vier Unternehmen (72 Prozent) Sperren von Social-Media-Seiten implementiert. Dies geht aus einer internationalen Umfrage von Kaspersky Lab hervor [1]. In Deutschland ist man da noch vergleichsweise tolerant, nur 63 Prozent schalten hier die Bremse ein. Dagegen sind Unternehmen in Italien (77 Prozent) und Spanien (76 Prozent) restriktiver als der Durchschnitt. Unternehmen sollten beachten, dass Sperren nur eine Möglichkeit sind, Mitarbeiter vom privaten Surfen während der Arbeitszeit abzuhalten. Es gibt Alternativen oder zumindest Ergänzungen zu Internet-Sperren. Dienste wie Facebook oder Google+ gehören eindeutig in den Bereich der Sicherheitsstrategie. Dort sollten neben technischen Schutzsystemen und Notfallplänen auch die Mitarbeiter berücksichtigt werden – ein wichtiger Punkt, der in der Regel fehlt. Ohne sicherheitsbewusstes Personal ist jede Security-Strategie zum Scheitern verurteilt. Deshalb ist es für Unternehmen unverzichtbar, ihren Mitarbeitern die Notwendigkeit von Sicherheitsprozessen verständlich zu machen. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter folgender URL: |