|
Rückruf
Sie wünschen eine persönliche Beratung?
Wir rufen Sie gerne zurück. |
Citrix-Studie: Absicherung mobiler Endgeräte treibt Desktop-Virtualisierung weiter voran Die aktuelle Pressemitteilung von Citrix befasst sich mit der Desktop-Virtualisierung und Absicherung mobiler Endgeräte. Citrix Systems, führender Anbieter von Virtualisierungs-, Netzwerk- und Software-as-a-Service-(SaaS)-Technologien, gibt die Ergebnisse des Citrix Security Index bekannt. Für die unabhängige Studie wurden insgesamt 1100 IT-Verantwortliche in 11 Ländern nach ihrer Meinung zu Sicherheitsaspekten im Zusammenhang mit Virtualisierung befragt. Laut der Untersuchung wird insbesondere die notwendige Absicherung der wachsenden Zahl der mobilen Endgeräte die Nachfrage nach Desktop-Virtualisierung in den kommenden zwei Jahren stark vorantreiben. So gaben weltweit insgesamt 55 Prozent (Deutschland: 56 Prozent) der Befragten an, dass ihr Unternehmen bis spätestens 2013 erstmals auf virtuelle Desktops setzen werde. Für 86 Prozent (Deutschland: 82 Prozent) jener Firmen trägt die Verbesserung der IT-Sicherheit wesentlich zu dieser Entscheidung bei. Befragt nach den konkreten Vorteilen, nannten IT-Verantwortliche neben der sicheren Einbindung von privaten Endgeräten vor allem einen erhöhten Schutz der Daten und Anwendungen selbst. Darüber hinaus hoben die Teilnehmer das vereinfachte Risikomanagement positiv hervor. In der sofortigen Bereitstellung beziehungsweise Sperrung von Desktop-Zugängen und einzelner Anwendungen sehen 60 Prozent (Deutschland: 59 Prozent) der Verantwortlichen einen entscheidenden Vorteil. Für 54 Prozent (Deutschland: 56 Prozent) ist die Möglichkeit, schadhafte oder manipulierte Anwendungen umgehend isolieren zu können, ebenfalls ein Argument für den Einsatz virtueller Umgebungen. Mit 32 Prozent nannte ein knappes Drittel aller Befragten die Möglichkeit zur Löschung von Daten auf mobilen Geräten mittels Fernwartung als eine nennenswerte Verbesserung der Sicherheit. In Deutschland sehen dies 22 Prozent der Verantwortlichen so. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter folgender URL: |