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Sicherheitsexperten gesucht Knapp ein Drittel der Unternehmen klagt über eine zu dünne Personaldecke bei IT-Sicherheitsexperten. Sicherheitsstrategie und die passenden Produkte müssen den Personalmangel ausgleichen. Die Anforderungen steigen, Personal wird aber trotzdem abgebaut oder zumindest nicht aufgestockt. Kommt Ihnen das bekannt vor? Bei IT-Sicherheit ist es ähnlich, das verraten die Ergebnisse einer Studie von Kaspersky Lab, die unter 1.300 IT-Entscheidern in elf Ländern durchgeführt wurde [1]. Danach klagt ein Drittel der Befragten über zu wenig Personal rund um IT-Sicherheit. Noch schlimmer: In der Studie geben 70 Prozent der Unternehmen an, dass sie bei Personal, Sicherheitssystemen oder Know-How nicht genug Ressourcen haben. Sicherheits-Herausforderungen Bei Kaspersky Lab sieht man gleich mehrere neue Herausforderungen, denen Unternehmen im Bereich IT-Sicherheit gegenüberstehen. Beispiel soziale Netzwerke: Einerseits wollen Firmen soziale Netzwerke wie Facebook zur Kundenbindung nutzen, andererseits sollen manipulierte Apps natürlich nicht die Mitarbeiter-PCs ausspionieren. Ein anderes Thema: Cloud-Sicherheit. Viele Unternehmen prüfen zumindest die Option, Dienste in der Cloud zu mieten und diese nicht selbst zu betreiben. Die Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens müssen aber auch für das Cloud-Angebot gelten. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter folgender URL: |