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03.08.2011
Betrüger setzen Schadsoftware für Datendiebstahl ein

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie informiert in einer aktuellen Pressemitteilung: Identitätsdiebstahl und Identitätsmissbrauch haben sich als kriminelles Betätigungsfeld etabliert. Dabei ist das klassische Phishing, bei dem PC-Nutzer mittels Links in E-Mails auf betrügerische Webseiten gelockt werden, kaum noch zu beobachten. Angreifer nutzen stattdessen fast ausschließlich Trojanische Pferde, um persönliche Daten abzufangen.

Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeigen, wie sich Bürger vor Identitätsdiebstahl und Identitätsmissbrauch schützen können.

Die Methoden der Kriminellen werden immer raffinierter – das macht es für Nutzer oft schwer, sich vor Angriffen zu schützen, sagt Prof. Dr. Wolf Hammann, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes und Landespolizei­präsident von Baden-Württemberg. Bis vor einiger Zeit versuchten Betrüger ihre Opfer mit täuschend echt aufgemachten E-Mails dazu zu veranlassen, über einen Link vermeintliche Internet-Seiten, beispielsweise von Banken, aufzurufen. Dort sollten Zugangsdaten oder Passwörter eingegeben werden – aus Sicherheitsgründen, zur Bestätigung oder um Datenabgleiche auszuführen. Tatsächlich landeten die Kunden auf Internet-Seiten, über die PIN und TAN abgefischt wurden.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter folgender URL:
https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Presse/Pressemitteilungen/Presse2011/Betrueger_setzen_Schadsoftware_fuer_Datendiebstahl_ein_03082011.html


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